22.03.2011

Ja auch ich habe einen Künstlernamen.


Da ich oft danach gefragt werde ob ich wirklich saschko Bach heisse, dachte ich mir, ich schreib mal einen Blog dazu.
In der Fotografie und Bildbearbeitung bin ich saschko Bach.Für diesen Namen habe ich mich von Anfang an entschieden als ich angefangen habe mich als Person öffentlich zu machen.

Was waren bei mir die Beweggründe dafür?

Zum einen war es mir wichtig das Private von dem Beruflichen zu trennen, da ich zudem sehr aktiv Social Media bin, mein Name mittlerweile auch woanders öffentlich ist und ich das private einigermaßen privat halten möchte. Ich erzähle gerne von mir und meiner Familie, nur so habe ich es selber in der Hand und kann entscheiden wieviel ich preisgebe.

Ein anderer Grund war, einen einprägsamen Namen zu haben. Saschko war früher mal mein Spitzname. Meines Wissens nach kommt er aus dem Russischen. Das ist dann aber auch eher Zufall. Ich werde heute noch sehr oft gefragt, ob ich wirklich Saschko heiße. Der Nachname Bach hat mir schon immer sehr gut gefallen und passte gut zu Saschko. Zudem ist Bach einfach und klar. Meinen realen Namen muss ich permanent Buchstabieren, obwohl er nicht besonders kompliziert ist. Bach ist kurz, einprägsam.
Seid November 2010 kann man sich den Künstlernamen in den Personalausweis eintragen lassen. Das habe ich  sofort genutzt, und mir einen neuen Ausweis mit meinem Künstlernamen ausstellen lassen.



Für mich persönlich war es die richtige Entscheidung und ich fühle mich wohl mit dem Namen.

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